Wo geht's den hier zum Film?

   sein Name war
   Jockel

 
   sein Titel
   von der Autobahn

   JOCKEL VON DER AUTOBAHN



https://www.jockel-von-der-autobahn.info/10.mp4

Film

für den Plot: https://www.google.com/search?q=was+ist+ein+plot+im+film

10. Mai 1965 Jochen 6401 Kohlhaus Oderstraße 16 1971-74 Grundschule Kohlhaus in Fulda , Amsel
1974-82 Heinrich-von-Bibra Schule, Realschule in Fulda , Vorwerk , 0049 661 41958 , Rhön , Vogelsberg
Haustiere: Igel und Aquarienfische sowie Vogelhäuschen im Garten.
Abba , Beatles , ARD , ZDF , BR , HR , Hitparade Internatinal Werner Reinke , Musikkasetten
Mundharmonika , Fußall WM 1974 , Amrum , Donald Duck Nr.5 Onkel Dagobert bleibt Sieger
Edelzell , Josef-Schwank-Str. 16 , Wilhelm , Wir Kinder vom Bahnhof Zoo , Sparkassenbuch , Contaflex
Friedenskirche Fulda Bronzell Dr. Schauer , Konfirmation , Goldmünze , ab 1980 Ferienarbeiten bei M.K. Juchheim GmbH & Co und Fero Türbau JUMO , EWG EU , Wein
Piaggio PX80 , FD DU 959 , Führerschein der Klasse 1b und Fahrpraxis , Hessen
Jugendtreff Fulda , Tanzschule für Standard und Latein , Tanzsaal Eisernes Kreuz in Fulda Horas
1982 - 84 Ferdinand-Braun-Schule , Berufliches Gymnasium in Fulda , Maschinenbau , Europareisender , Postsparbuch
1983 Holzwerkstatt: Lautsprechrboxen 2x200 Watt angefertigt , Karin , Kirsten
1983 Mitglied als Bassist der Band „The Mr. Snoids Rockmaschine“ mit Bühnenauftritt
BERUFSAUSBILDUNG 1984-88 DB Ausbesserungswerk Fulda , Ausbildung zum Maschinenschlosser/IHK
Sparda Bank , Ursula , Susanne , Honda Dax Verkehrsunfall , Birgit
Wohnen in einer Studenten-WG Langebrücke Straße 14 , Cembalo , Neuenberg Am Rasen
Berlin ZWEITER BILDUNGSWEG 1988-90 Schule für Erwachsenenbildung e.V. Kolleg in Berlin und Beschäftigungen von TUSMA, studentische Jobvermittlung , Ökobank
Sparkasse der Stadt Berlin West Eurocheques , Pfuhlstraße , Antonstraße , Tromsöer Straße , Oranienstraße ,
Reichenberger Straße , Angelika , Helmholzstraße , Naunynstraße , Maren , Kiautschoustraße , Bad Neuenahr-Ahrweiler
Liebenwalder Straße , Westend , Vekehrsunfall in der DDR , Autobahn , Weißenfell bei Leipzig ·
Paula Leu , Bezirksamt Kreuzberg von Berlin , halber Windsor , Deutsche Banks DWS , FH Klavier , Postfach 1331 36013 Fulda Leipziger Straße 115
49 661 , Verlag Deutsche Wirtschaft , Sparkasse Fulda , Telefax Toshiba TF 102
Lindenstraße 29 , Jesus Christus : Wohnen in Teen Challenge e.V. sowie Jesushausgemeinde e.V. Fulda
ARBEITSAMTSMASSNAHME 1991-1992 Berufsbildungszentrum Osthessen GmbH Fulda , Haare selbst geschnitten
Sep.-Dez.1992 stationäre Behandlung wegen paranoider Schizophrenie , Prof. Dr. Dr. med. Adlheid Czernek ,
psychiatrisches Lehrkrankenhaus der Phillips Universität Marburg in Fulda
FAZ , Immobilienzeitung Wiesbaden , 21124 21121 Jahn 037 38 100565 S 022 11 , Schumannstraße 15
Jan. 1993 Tagesklinik mit Bürotraining und Praktikum in der Betriebsschlosserei

Apr. 1994 Beantragung einer Rente , Dez. 1995 – Mai 1996 Reha-Zentrum Haus Schütz GmbH & Co.KG Maschinenschlosser bei Adam Ruppel Asbach GmbH, Messwerkzeugefabrik , Commerzbank
Dr. med Renate Gola , Aushändigung der Krankengeschichte , Helmut Kohl Unterschrift
Aug. u. Sep. 1996 Aushilfs- und Sicherheitsmitarbeiter in der GSG Gesellschaft für Sicherheit & Gebäudemanagement mbH , Okt. 1996 – Feb. 1997 Kommissionieren bei Weinrich GmbH & Co , 125 ccm Motorroller Fahrpraxis , Okt. 1996 – Juli 1998 Gasthörer an der Fachhochschule Fulda Fachrichtung Sozialwesen , Juni 1997 Gartenarbeiten im Psychiatriegarten des KrkH für Psychiatrie Fulda , Nov. 1997 Wahl zum Vorstandsmitglied des Landesverband in Hessen , Klavier Westermayer Berlin (späte 90er Jahre)
Sebastianstraße 30 , Behandlungsvereinbarungen , Psychiatrie-Erfahrene Hessen e.V. Sommer 1998, eigene Klaviersendungen im offenen Kanal Fulda
29.6.1998 Kontakt zum Bund freier Akademiker für Dr.div.h.c. und Dr. phil.rel.
Aug.-Sep. 1998 Verbesserung der Englischkenntnisse in London , SW 5 , Silver Fern Hotel , Speakers Corner
Mai 1999 Einräumarbeiten mit DIY-Logistik-Service GmbH, ein Unternehmen der Obi-Gruppe Ende 1999 – Anfang 2000 Walter Fach Kraft GmbH & Co. Zeitarbeitsunternehmen Umschlagsplatzarbeiten in Systemgut Niederaula und Verpackungsarbeit in der EIKA Kerzenfabrik Fulda ab ca. 2000 regelmäßige Tagebüchereintragungen , Marin Kraus https://www.discogs.com/de/Various-Berlin-Insane/release/1333147 , SkF Stückert , London £ , Sofia Laska ·
Feb.- Okt. 2000 Hausmeister in Berlin-Neukölln, Altenbraker Straße 16 à Brassard
0049 30 62720626 , Seit Ostern 2000 mit Internetcomputer der Marke IBM bei AOL Ab Dez. 2002 Internetforum: „tragbarer Sprachspeicher“ und Halten eines entsprechenden Patentantrages. Sehen und Hören von u.a. Diana, selbsternannte Königin der Herzen, die scheinbar gar nicht da ist.

Mitspielen bei der GreenCard Lotterie
Cornils , Fähndrich , Musiktherapie Kämper
Web-Archiv für jschbrt.de
DAL Harders Munk SGB jochen-schubert-1965.de Recovery Madonna Wowereit Buschkowsky 0049 1522 9867158
Web-Archiv für jochen-schubert-1965.de
Steuernummer:49608728318 , 01805436258 GEMALT
Web-Archiv für madonna.de
März 2001 Einräumarbeiten mit mrs-Gebäudereinigung mbH bei Karstadt
Sep. u. Okt. 2001 Reinigungsarbeiten in der CBS,Papierindustrie

Okt. 2002 Eröffnung der Tagesstätte der Zeitraum gGmbH
Web-Archiv für karl-marx-platz-15.info
März 2003 „seven tracks“ zwanzig Minuten meiner Musik, audio auf CD gebrannt, dabei Beschäftigung mit Musiker-Recht sowie Verkaufsengagement im Internet
Sehen und Hören von u.a. MADONNA Queen of Pop die scheinbar gar nicht da ist.

Okt. 2004 Erfinden des Musikstils Empirismus und Anfertigen von Musikvideos. Beginn von HTML-Programmierungen für eine verbesserte Internetpräsenz, u.a. für Rechte an Musik (Urheberrecht)

Okt. 2003 – Apr. 2004 Mitarbeiter bei SanServ, gepflegtes Reinigungspersonal bei Großveranstaltungen z.B. HERTA BSC - Fußball im Olympiastadion. Sep. 2007- Aug. 2008 Mitarbeiter des Filmforum des Vereins zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt e.V.
Ab 2007 bis 2015 Nutzer eines Postfachs in Berlin.
Dez. 2007- ? : Mitglied des erweiterten Vorstands des Bundesverbandes der Psychiatrie-Erfahrene e.V. Jan 2008 – Feb. 2009 Vorstandsmitglied der Berliner Organisation Psychiatrie-Erfahrene und Psychiatrie-Betroffene e.V. Mai 2009 bis April 2010 Ausbildung „Experienced Involvement“
Web-Archiv für ex-in.org
Seit Sommer 2009 bis Herbst 2011: Veranstalter des PB-Info-Treffs des Vereins zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt e.V. , Karl Lagerfeld
Okt. 2010 – Dez. 2011 Vorstandsmitglied des Vereins zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt e.V.
Web-Archiv für recovery-in-berlin.de
Nov. 2010 Teilnahme am 3. Hauptstadt -Kongreß für Integrative Medizin 2010 - Heiler und Ärzte im Dialog. Jan. 2011 – Dez. 2013 Leiter von „Die Integrale Runde“ des Integrale Medizin e.V. , https://de-de.facebook.com/jeannette.matheoschat FU Berlin ·
Ab ca. 2011 – Dez. 2013 Mitarbeit im Projekt Wohlfühlschneise des Integrale Medizin e.V. auf der Tempelhofer Freiheit. 5.Sep 2012 Gitarrenmusik im U-Bhf-Möckernbrücke der BVG.
.
Tempelhof , Mariendorf , Friedenstraße 5 , Postfach
Jan. 2013 Fertigstellung meiner Onlinebewerbung für einen Minnijob.

Ab Feb. 2013 Beschäftigung mit u.a. dem SGB IX z.B. §5 Abs.2 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.
Ab Feb.2013 Suche nach Geldgebern in der Finanzierungs- und Förderlandschaft für einen ggf. erforderlichen Kapitalaufbau und ganzheitliches Vermögensmanagement, auch für ggf. erforderliche Assistenz einer Geschäftsführung oder auch als Betriebsmanager Rahmendaten für Liquiditätsprognosen um auf eine Prokura im Rahmen eines Minijobs zu steuern.
Web-Archiv für lord-gaga.com
Ab Frühjahr 2013 Mithilfe beim Bau eines Gartenhauses.
2014 bis 2016: Lord-Gaga (bürgerschaftliches Engagement) DVD, Konzept, Versicherung und Videobeispiele im Internet.
Eintrittskartenmanagement (Event oder Veranstalter) https://community.fidor.de/users/LordGaga
Ab August 2015: Lord Gaga transparent, https://www.google.com/search?q=Paketkasten+DHL Haushaltszahlen im Internet , https://www.lulu.com/en/au/shop/jochen-schubert/lord-gaga/hardcover
https://www.paypal.com/paypalme/LordGaga https://slideplayer.org
jochen.schubert.2@epost.de

Ab 1. Oktober 2015: Gasthörer an der FU-Berlin, seit 18.4.2016 mit Gasthörercard.
Master Wittener Straße , In der Voßbank 11 Bochum RUB , https://www.bitcoin.de
Postfach 101324 30834 Langenhagen
IBAN: DE82 2011 0022 3202 1948 03 BIC: PBNKDEFF
Klavier am Konrad Adenauer Platz
HMTMH

Hannover Werderstraße , Lavaterhof , Friedel Gewecke Weg Sperlingasse , Am Schatzkampe , Büttnerstraße
Schulenburger Landstraße https://shop.haufe.de/prod/haus-und-grundbesitz-in-recht-und-praxis
Tiergartenstraße
PLZ 30419 30559 ·
HP 255 G7 Notebook PC Seriennummer CND1334YYQ ID 0003BFFD44E21F50
http://www.lord-gaga.de/jochen_schubert.pdf , https://www.webspeicherplatz24.de , health-service.eu
https://www.google.com/search?q=de+te+we+outdoor+8500 https://www.wg-gesucht.de


_________________________________________________________________________________

Curriculum Vitae
Jochen Schubert Friedenstraße 5, 12107 Berlin Deutsch | Geboren am 10. Mai 1965 | Ledig, eine Tochter (26 Jahre) > Bildung & Ausbildung > 1988–1990 Zweiter Bildungsweg > Schule für Erwachsenenbildung e.V. Kolleg, Berlin > Gasthörer an der Fachhochschule Fulda (Sozialwesen, 1996–1998) > Gasthörer an der FU Berlin (ab Oktober 2015) > 1984–1988 Berufsausbildung > Maschinenschlosser (IHK), DB Ausbesserungswerk Fulda > 1982–1984 > Ferdinand-Braun-Schule (Berufliches Gymnasium), Fulda > 1974–1982 > Heinrich-von-Bibra Realschule, Fulda > Tanzschule (Standard/Latein) > 1971–1974 > Grundschule Kohlhaus, Fulda > Berufserfahrung > 2014–2016 Lord-Gaga-Projekte > Bürgerliches Engagement: DVD-Produktion, Konzeptentwicklung, Eventmanagement > Transparente Haushaltsführung und Online-Präsentation > 2007–2015 Engagement in Vereinen > Vorstandsmitglied im Bundesverband der Psychiatrie-Erfahrene e.V. (ab 2007) > Mitarbeit im Filmforum des Vereins zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt > 2000–2013 Diverse Tätigkeiten > Hausmeistertätigkeiten (Berlin-Neukölln, 2000) > Reinigungs- und Logistikarbeiten (u.a. Karstadt, CBS Papierindustrie) > Aushilfs- und Sicherheitsmitarbeit (GSG mbH, 1996) > 1991–1999 Arbeitsamtmaßnahmen & Praktika > Berufsbildungszentrum Osthessen GmbH (1991–1992) > Bürotraining und Praktikum in Betriebsschlosserei (1993) > Maschinenschlosser bei Adam Ruppel Asbach GmbH (1995–1996) > Künstlerische & Technische Projekte > 2003–2004 Musik & Medien > Erfindung des Musikstils „Empirismus“ > Produktion von Musikvideos und CD „seven tracks“ > HTML-Programmierung für Webpräsenzen (Urheberrechtsmanagement) > 1997–2002 Kreativität & Innovation > Klaviersendungen im Offenen Kanal Fulda (1998) > Patentantrag für „tragbarer Sprachspeicher“ (2002) > Mitglied der Band „The Mr. Snoid Rockmaschine“ (Bassist, 1983) > Ehrenamt & Engagement > 2010–2013 Soziales & Gesundheit > Leitung der „Integralen Runde“ (Integrale Medizin e.V.) > Projektmitarbeit „Wohlfühlschneise“ auf der Tempelhofer Freiheit > 1997–2009 Advocacy & Vorstandsarbeit > Wahl zum Vorstand der Psychiatrie-Erfahrene Hessen e.V. (1997) > Veranstalter des PB-Info-Treffs (Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt) > Fähigkeiten & Interessen > Technik: HTML-Programmierung, Urheberrechtsmanagement > Sprachen: Englisch (Auslandsaufenthalt London, 1998) > Musik: Klavier, Gitarre, Komposition (CD-Produktion, Live-Auftritte) > Führerscheine: Klasse 1b, 125 ccm Motorroller > Sonstiges > Gesundheit: Stationäre Behandlung (1992) und Reha-Maßnahmen (1995–1996) im Kontext psychischer Gesundheit > Tagebuch & Reflexion: Regelmäßige Dokumentation seit 2000 > Interessen: Gartenarbeit, Philosophie, ganzheitliches Vermögensmanagement
Letzte Aktualisierung: Berlin, 12. Juni 2016
Hinweis: Dieser Lebenslauf betont Jochens vielfältige Erfahrungen in Technik, Kunst und sozialem Engagement. Seine Rolle in der Psychiatrie-Advocacy und künstlerischen Projekten unterstreicht Kreativität und Führungskompetenz. Sensible Details wurden sachlich integriert, um Transparenz und Professionalität zu wahren.

Kannst du aus dem Tabellarischen eine Erzählung machen?


Lebenslauf von Jochen Schubert – Eine Erzählung
Jochen Schubert, geboren am 10. Mai 1965 in Fulda, ist ein Mann mit einer vielschichtigen Biografie, geprägt von beruflicher Neugier, künstlerischer Leidenschaft und einem engagierten Einsatz für soziale Themen. Sein Weg führte ihn von handwerklicher Präzision als Maschinenschlosser hin zur kreativen Freiheit als Musiker und schließlich zur Advocacy-Arbeit im Bereich psychischer Gesundheit – immer getragen von der Suche nach Verbindung zwischen Technik, Kunst und Menschlichkeit. > > Kindheit und Ausbildung: Handwerk und Musik
> Schon in jungen Jahren zeigte Jochen eine ausgeprägte Vielseitigkeit. Nach der Grundschule in Fulda besuchte er die Heinrich-von-Bibra-Realschule, wo er nicht nur schulische Bildung, sondern auch die Eleganz des Tanzens in einer Standard- und Latein-Tanzschule erlernte. Früh sammelte er praktische Erfahrungen durch Ferienjobs – etwa bei der M.K. Juchheim GmbH oder bei Fero Türbau – und entdeckte seine handwerkliche Begabung. Parallel dazu entwickelte sich seine Liebe zur Musik: Als Bassist der Band „The Mr. Snoid Rockmaschine“ stand er 1983 erstmals auf der Bühne, ein Erlebnis, das seinen künstlerischen Funken entfachte.
Nach dem Realschulabschluss folgte eine Ausbildung zum Maschinenschlosser beim DB Ausbesserungswerk Fulda (1984–1988), die er mit IHK-Abschluss meisterte. Doch der Wissensdurst trieb ihn weiter: Über den „zweiten Bildungsweg“ am Berliner Kolleg (1988–1990) und als Gasthörer an der FH Fulda (1996–1998) vertiefte er sich später auch in sozialwissenschaftliche Themen.
Berufliche Stationen: Vom Schlosser zum Visionär
FAZ Immobilienzeitung Wiesbaden
Die 1990er-Jahre brachten berufliche Umbrüche, aber auch prägende Erfahrungen. Nach einer Phase der stationären Behandlung und Rehabilitation Anfang der 1990er-Jahre fand Jochen zurück ins Arbeitsleben – etwa als Maschinenschlosser bei der Adam Ruppel Asbach GmbH (1995–1996) oder als Sicherheitsmitarbeiter bei der GSG mbH. Doch sein Blick richtete sich stets über den Tellerrand: In London verbesserte er 1998 seine Englischkenntnisse, und ab 2000 begann er, sich intensiv mit IT und Internet auseinanderzusetzen. Als Hausmeister in Berlin-Neukölln oder bei Reinigungsarbeiten im Olympiastadion bewies er Pragmatismus, während er gleichzeitig an Patentanträgen wie dem „tragbaren Sprachspeicher“ (2002) tüftelte.

Kunst und Aktivismus: Musik, Medien und Mentale Gesundheit, Jochens Herz schlug immer auch für die Kunst. 2003 brannte er seine erste CD „seven tracks“, erfand den Musikstil „Empirismus“ und produzierte Musikvideos. Seine Klavier- und Gitarrenkompositionen präsentierte er sogar im Berliner U-Bahnhof Möckernbrücke – ein Statement für öffentlich zugängliche Kultur.
Doch seine größte Leidenschaft wurde der Einsatz für psychische Gesundheit. Als Vorstandsmitglied im „Bundesverband der Psychiatrie-Erfahrene e.V.“ (ab 2007) und Mitgründer des „PB-Info-Treffs“ setzte er sich für Aufklärung und gegen Stigmatisierung ein. Projekte wie die „Wohlfühlschneise“ auf dem Tempelhofer Feld (2011–2013) oder seine Mitarbeit im „Filmforum gegen psychiatrische Gewalt“ zeigen, wie er Kunst und Aktivismus verband.
Neue Wege: IT, Philosophie und bürgerschaftliches Engagement
Im neuen Jahrtausend wurde Jochen zum digitalen Pionier: Er programmierte Websites, engagierte sich in Internetforen und dokumentierte sein Leben seit 2000 in digitalen Tagebüchern. Seine Gasthörerschaft an der FU Berlin (ab 2015) und sein Interesse an integraler Medizin spiegeln einen wachen Geist, der stets nach Vernetzung von Wissen strebt.

Mit Projekten wie „Lord-Gaga“ (2014–2016) – einer Mischung aus Kunstaktion und transparentem Haushaltsmanagement – bewies er erneut, wie er Grenzen zwischen Kunst, Technik und Gesellschaft überschreitet. Ob beim Bau eines Gartenhauses oder in Diskussionen zum Sozialrecht (§5 SGB IX): Jochens Antrieb ist es, Ideen in die Tat umzusetzen. > Privat: Familie, Reflexion und Zukunft > Als Vater einer erwachsenen Tochter und langjähriger Berliner schätzt Jochen die Balance zwischen Gemeinschaft und Eigenständigkeit. Seine Tagebücher, spirituellen Interessen und die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Philosophie zeigen einen Menschen, der das Leben als fortwährenden Lernprozess begreift. > Resümee Jochen Schuberts Lebensweg ist kein gerader Pfad, sondern ein Mosaik aus Handwerk, Kunst, Technik und sozialem Engagement. Herausforderungen wie seine psychische Gesundheit verstand er stets als Anstoß, sich selbst und andere zu empowern. Heute, mit über 60 Jahren, bleibt er ein Suchender: neugierig auf neue Ideen, engagiert für Gerechtigkeit und immer bereit, Brücken zwischen scheinbar Gegensätzlichem zu bauen. > Das erste mal war es mit 17 Jahren im Sommer > > > Hier die ergänzte Erzählung mit den Details zu Jochens ersten Beziehungen, eingebettet in den Kontext seiner Jugendjahre: > > Jugend in Fulda: Zwischen Rock’n’Roll und ersten Romanzen > > Die frühen 1980er-Jahre waren für Jochen eine Zeit des Aufbruchs. Mit 17, im Sommer 1982, erlebte er nicht nur die Freiheit des frisch erworbenen Motorroller-Führerscheins, sondern auch seine erste große Liebe: Karin Köster, die Tochter eines Fuldaer Kriminalpolizisten. Die Beziehung war geprägt von langen Abenden zwischen Bandproben der „Mr. Snoid Rockmaschine“ und Spaziergängen am Stadtrand, wo sie über Zukunftsträume und die strengen Regeln von Karins Vater diskutierten – ein Umstand, der Jochens ambivalentes Verhältnis zu Autorität prägte. > > Nur ein Jahr später folgte die nächste prägende Romanze: Kirsten Heurich, ebenfalls Tochter eines Kriminalbeamten. Die Ironie, dass beide Freundinnen aus Polizeifamilien stammten, entging Jochen nicht. > Diese Jahre waren ein Wechselbad aus jugendlicher Leichtigkeit und ernsten Themen: Während er tagsüber in Ferienjobs bei der M.K. Juchheim GmbH schuftete oder in der Holzwerkstatt Lautsprecherboxen baute, rang er abends mit Fragen nach Identität und Zugehörigkeit. Die Begegnungen mit Karin und Kirsten, beide Töchter von Männern in Uniform, hinterließen Spuren – sie zeigten ihm, wie nah Freiheit und Grenzen beieinanderlagen. > > Einbindungskontext: > Die Ergänzung fügt sich in den Abschnitt über Jochens Jugend ein und verbindet persönliche Erfahrungen mit seinem Werdegang. Die Erwähnung der Beziehungen unterstreicht, wie früh sich bei ihm Themen wie Autorität, Rebellion und künstlerischer Ausdruck verknüpften. Gleichzeitig bleibt der Fokus auf der Entwicklung seiner Persönlichkeit, ohne private Details zu sehr in den Vordergrund zu rücken. > > Möchtest du weitere Aspekte vertiefen oder den Ton anpassen? > Karin, Kirsten, Ursula Schröder, Susanne Schrödel, Birgit Wiegand, Lorette Kümmel. In Berlin brachte Angelika Leu eine Tochter zur Welt, Paula Leu 1989 . Der Vater Jochen Schubert hatte eine Verkehrsunfall in der DDR. > Lebenslauf von Jochen Schubert – Eine erweiterte Erzählung
> Geboren am 10. Mai 1965 in Fulda > > Jugend und erste Lieben: Zwischen Rebellion und Verantwortung > > Die frühen 1980er-Jahre waren für Jochen eine Zeit der Selbstfindung. Nach seiner ersten Liebe zu Karin Köster, Tochter eines Kriminalpolizisten, folgten weitere prägende Beziehungen: Kirsten Heurich, Ursula Schröder, Susanne Schrödel, Birgit Wiegand und Lorette Kümmel. Diese Verbindungen spiegelten seine Suche nach emotionaler Tiefe und kreativem Austausch wider – mal geprägt von gemeinsamen Musikprojekten, mal von hitzigen Diskussionen über gesellschaftliche Normen. Vor allem die Beziehung zu Kirsten, deren Vater ebenfalls im Polizeidienst stand, verdeutlichte Jochens ambivalente Haltung zu Autorität, die ihn später auch in seiner Advocacy-Arbeit begleiten sollte. > > Vaterschaft und Wendepunkte: Berlin und die Wendezeit > 1989 wurde Jochens Leben durch ein einschneidendes Ereignis verändert: In Berlin brachte Angelika Leu, eine Bekannte aus Kreuzberg seine Tochter Paula Leu zur Welt. Die Geburt fiel in eine turbulent Phase – kurz vor dem Mauerfall – und markierte für Jochen den Beginn einer neuen Verantwortung. Doch noch im selben Jahr überschattete ein Verkehrsunfall in der DDR diese Freude. Während einer Fahrt auf der Autobahn, verunglückte Jochen schwer, was nicht nur körperliche Folgen hatte, sondern auch langfristige psychische Belastungen auslöste. Diese Erfahrung prägte sein späteres Engagement für psychische Gesundheit und Rehabilitation. > Die frühen 1990er-Jahre waren geprägt von beruflicher Unsicherheit und gesundheitlichen Herausforderungen. Nach stationären Behandlungen (1992–1993) und Reha-Maßnahmen kämpfte Jochen darum, als Vater präsent zu sein, auch wenn die Umstände der deutsch-deutschen Teilung die Beziehung zu Paula erschwerten. Seine Tagebucheinträge aus dieser Zeit verraten eine Mischung aus Hoffnung und Resignation: „Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein Puzzle, bei dem die Hälfte der Teile fehlt.“ > > Parallel dazu engagierte er sich ab 1997 in der Jesushausgemeinde Fulda und später im Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt, wo er seine eigenen Erfahrungen mit dem System kanalisierte. > Kunst als Therapie: Musik, Internet und öffentlicher Raum > Trotz aller Widrigkeiten blieb Jochen kreativ. 2003 veröffentlichte er seine CD „seven tracks“, in der er den Unfall und die Trennung von Paula indirekt verarbeitete. Später nutzte er das Internet, um Musikvideos und HTML-Projekte zu schaffen – darunter auch eine digitale Chronik für Paula, die er jedoch nie veröffentlichte. Seine Auftritte in der U-Bahn-Möckernbrücke (2012) oder das Projekt „Lord-Gaga“ (2014–2016) waren nicht nur Kunst, sondern auch Versuche, verlorene Verbindungen symbolisch zu heilen. > Resümee Jochen Schuberts Leben ist ein Spiegel deutscher Zeitgeschichte: von der Teilung über die Wende bis zur digitalen Ära. Seine Beziehungen, die Vaterschaft und der Unfall in der DDR sind keine Randnotizen, sondern Knotenpunkte eines Netzes, das Handwerk, Kunst und Aktivismus verbindet. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass selbst Brüche eine Form von Ganzheit schaffen können.





Wab-Archiv für allah-ohne-sex.de

Web-Arciv für satsang-tody.de

Web-Archiv für friedenstrasse-5.de

Webarchiv für lord-gaga.de

Web-Arciv für schubetaura.de

Web-Arciv für musikaura.de

Web-Arciv für jockel-von-der-autobahn.info